Holzarten

Wir bieten eine große Palette an Holzarten in unterschiedlichsten Farbfacetten von hell bis dunkel und klassisch ruhiger bis lebhaft bunter Sortierung. Hier finden Sie eine Auswahl der bei uns erhältlichen Holzarten.

Holzarten in der Übersicht

Ahorn
Ahorn
Esche
Esche
Birke
Birke
Lärche
Lärche
Zirbe
Zirbe
Kirsche
Kirsche
Eiche
Eiche
Buche
Buche
Birne
Birne
Doussie
Doussie
Bambos
Bambus
Nuss
Nuss
Akazie gedäpft
Akazie
Räuchereiche
Räuchereiche

Wissenswertes

Raumklima

Raumklima

Holz atmet. Das bedeutet, dass Holz in Abhängigkeit vom Raumklima Feuchtigkeit aus der Luft aufnimmt (Quellen) oder abgibt (Schwinden). Holzoberflächen tragen somit wesentlich zu einem angenehmen Raumklima bei. Das Quellen und Schwinden wird auch als „Arbeiten" des Holzes bezeichnet.

 


Das Raumklima sollte idealer weise bei 20°C und ca. 50 - 60 % relativer Luftfeuchte liegen. Gerade in der Heizperiode ist die Luftfeuchte meist viel zu gering was zu Fugenbildung führt. Durch das Aufstellen eines Luftbefeuchters kann das ideale Raumklima wieder hergestellt werden und die Fugenbildung wird somit verhindert.

Fußbodenheizung

Fußbodenheizung

Parkett auf Fußbodenheizung hat sich bereits jahrzehntelang zur besten Zufriedenheit unserer Kunden bewährt. Da Holz einen günstigen Wärmedurchlasswiderstand und eine gleichmäßige Wärmeverteilung aufweist, ist es für die Verlegung auf Fußbodenheizung zu empfehlen. Zu beachten ist, dass der Estrich genügend ausgeheizt wurde und die Restfeuchte max. bei 1,5 % liegt. Die Oberflächentemperatur darf 26°C nicht übersteigen.

 


2- und 3- schichtige Parkettböden sind besonders Formstabil und eignen sich daher besser als Massivparkett für die Verlegung auf Fußbodenheizung. Idealerweise wird der Parkettboden direkt auf den Heizestrich verklebt, da eine schwimmende Verlegung eine Erhöhung des Wärmedurchgangswiderstandes zur Folge hat (zusätzliche Isolierung durch Unterlagsmatte, dünne Luftschicht).

 

Wärmedurchlasswiderstand:
Um einen wirtschaftlichen Betrieb einer Fußbodenheizung zu garantieren, sollte der Gesamtwärmedurchlasswiderstand ca. 0,15 m² K/W nicht überschreiten.

Durchschnittliche Wärmedurchlasswiderstände der wichtigsten Parkettarten:

 

2-Schicht-Parkett:

ca. 0,07 m² K/W

3-Schicht-Parkett*:

ca. 0,10 m² K/W

Massivparkett 10 mm:

ca. 0,05 m² K/W

Massivparkett 15 mm:

ca. 0,08 m² K/W

Furnierboden:

ca. 0,06 m² K/W

Kork-Fertigparkett:

ca. 0,10 m² K/W

Korkplatten 4 mm:

ca. 0,05 m² K/W

Linol-Fertigparkett:

ca. 0,07 m² K/W

Laminat*:

ca. 0,07 m² K/W

 

* Zu beachten ist, dass bei schwimmender Verlegung von 3-Schicht-Parkett und Laminat noch eine Unterlagsmatte benötigt wird, diese erhöht den Wärmedurchlasswiderstand:
zB Presskork ca. 0,04 m² K/W

 

Holzhärte

Holzhärte

Die Härte von Holz wird nach dem Brinellverfahren bestimmt. Dabei wird eine Stahlkugel mit 10 mm Durchmesser mit definierter Kraft eine fest vorgegebene Zeit lang gegen die Holzoberfläche gepresst. Nach Ablauf der Belastungszeit wird die Kugel zurückgefahren. Aus der Fläche des Eindrucks und der Druckkraft lässt sich die Brinellhärt errechnen.

 

Je höher die Messzahlt der Brinellhärte, desto härter das Holz. Angegebene Härten sind jedoch immer als Duchschnittswerte zu verstehen, die tatsächlichen Werte variieren etwas, abhängig vom Wuchsgebiet des Baumes und der Schnittart (längs zur Faser sind alle Hölzer härter als quer zur Faser)

Bodenaufbau aus Holz

Bodenaufbau aus Holz

Wer Freude am natürlichen Wohnen hat und Qualität aus der Natur schätzt, ist bei uns an der richtigen Adresse. Immer beliebter wird der gesunde Bodenaufbau aus Holz. Dabei besteht die gesamte Bodenkonstruktion aus reinem Holz ohne chemische Zusätze. Im Gegensatz zu dem viel verbreiteten Betonestrich ist dieser Bodenaufbau wärmer und elastischer, wodurch er gelenkschonender ist.

 

 

Sonstiges

Sonstiges

 

Fußwärme:

 

 

 

 

Holz bringt Beharlichkeit und Wärme in den Raum. Die gefühlte Oberflächentemperatur bei Parkett ist, im Gegensatz zu Belägen aus Laminat oder Fliesen, um rund 2 Grad höher. Das hilft Heizkosten sparen.

 

 

 Räuchern:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sog. „Räuchern" von Parkett dient dem dunklen Färben von Parkettholz wobei die natürliche Farbvariation der Hölzer erhalten bleibt. Bei der Räucherung findet eine chemische Säure-Base-Reaktion statt. Die Säure ist im Holz enthalten, als Base verwendet man Ammoniak (Salmiak). Hierdurch ergibt sich eine natürlich wirkende Färbung im Holz. Unterschiedliche Farbtönungen ergeben sich durch den unterschiedlichen Säuregehalt und Strukturen im Holz.  

 

Die Eindringtiefe der Räucherung beträgt die komplette nutzbare Stärke, sodass der Boden auch mehrmals renoviert werden kann ohne die dunkle Farbe zu verlieren.

 

 

Farbveränderung:

 

 

 

 

 

 

 

Durch das Tageslicht werden in der Holzsubstanz chemische Reaktionen ausgelöst, die eine Farbveränderung bewirken. Die Veränderung des Farbtones geschieht lediglich an der Oberfläche des Holzes. Die meisten Hölzer dunkeln im Verlauf der Zeit nach, helle Hölzer tendieren dazu, gelblich zu werden. Die Gesamtoptik des Bodens wird durch die Farbveränderung gleichmäßiger und ausgeglichener. Leichte Farbdifferenzen werden somit auf Dauer automatisch egalisiert.

 

 

 

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